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Alternative Antriebe: Mercedes GLC: F-Cell mit Plug-in

Alternative Antriebe Mercedes GLC: F-Cell mit Plug-in

Der Plug-in-Brennstoffzellenantrieb geht in Serie: Wie Mercedes im Plug-in-Hybrid mit Brennstoffzelle der emissionsfreie Spagat zwischen elektrischem Antrieb und Wasserstofftechnologie gelingt.

Theoretisch ist es ganz einfach, die Emissionen von Autos Richtung null zu reduzieren. Dazu bedürfte es "nur" des flächendeckenden Einsatzes von Wasserstoff und Brennstoffzellen. Aber wie so oft ist die Realität meilenweit von der Fiktion entfernt. Dabei hapert es beim Brennstoffzellenfahrzeug keineswegs an der Technik. Die gibt es und sie funktioniert. Mercedes bewies das schon auf seiner Weltreise mit einigen B-Klasse-H2-Autos. Und Toyota und Hyundai bieten Autos mit Brennstoffzelle bereits serienmäßig an. Die sind zwar horrend teuer, fahren aber tadellos. Das Problem ist ein anderes – die Infrastruktur für Wasserstoff. Hierzulande gibt es nur 20 H2-Tankstellen. Allerdings soll deren Anzahl nach dem Willen der Wasserstoff-Lobby in den nächsten sechs Jahren auf 400 Zapfstellen ausgebaut werden. Flächendeckend wäre das zwar auch nicht, aber es würde dem Wasserstoffauto den Weg zu einer größeren Verbreitung und in die Zukunft ebnen.

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